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	<title>Sinnliche Celine</title>
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	<description>die zarteste Versuchung, seit es süße Mädchen gibt</description>
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		<title>Danach&#8230;.</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>but808</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Danach&#8230; Sie hatten sie geliebt, heftig, schmerzhaft, schnell. Ihr Körper brannte von seinen Küssen und der Derbheit, mit der er sie genommen hatte. Nie zuvor hatte sie solchen guten Sex, aber es war ihr nicht genug. Sie hatte unsägliche Lust auf Wiederholung. Wecken wollte sie ihn nicht. Noch schlief er, ein wenig unruhig, wie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danach&#8230;</p>
<p>Sie hatten sie geliebt, heftig, schmerzhaft, schnell. Ihr Körper brannte von seinen Küssen und der Derbheit, mit der er sie genommen hatte. Nie zuvor hatte sie solchen guten Sex, aber es war ihr nicht genug. Sie hatte unsägliche Lust auf Wiederholung. Wecken wollte sie ihn nicht. Noch schlief er, ein wenig unruhig, wie es schien. Sie sah ihn an, schaute seinem Schlaf zu. Der nackte Körper war nur halb bedeckt, langsam streifte sie die Decke beiseite. Er war schön, männlich, ein Musterbeispiel für gepflegte Männlichkeit &#8211; in jeder Hinsicht. Muskulöser Oberkörper, kleiner Hintern, ein Sixpack an Bauch, versehen mit einem glücklichem Schwanz in entsprechendem Maß, der richtig eingesetzt, wohltuendes Glück versprach. Ihre Augen begannen zu glitzern. Sie hatte noch Zeit, der Tristess ihres Alltags nicht entgegen zu laufen, also sollte sie ihre Chance nutzen.</p>
<p><span id="more-305"></span><br />
Er öffnete langsam die Augen, wurde wach von ihrer Beobachtung. Sie kuschelte sich sofort in seinen Arm, rieb die Nase an seiner Haut, schmiegte sich eng an ihn. Ihre Hände versuchten ein kontrolliertes Spiel. Sie suchten &#8211; und fanden sein schönes Stück, was sie langsam und wie zufällig berührte. Er suchte ihren Mund und stieß sie weg, unwillig, aber freundlich. Warum jetzt schon wieder, fragte er leise und entzog sich ihrer Zärtlichkeit in schläfriger Drehung. Die Sonne tastete sich durch die wehenden Gardinen, die dunkel und schwer vor dem aufstehenden Licht schützen sollten. Ein kleiner Spalt blieb, setzte das Zimmer in frühlingshelle Stimmung. Mit ihrem Schlaf war es vorbei, sie ließ nicht locker. Sie wusste, dass bald alles wieder endete, sie wieder warten musste, nicht wissend, was kam – mit ihm, mit dem Mann, mit dem sie nicht leben konnte. Sie passten nicht zusammen, das war ihr inzwischen klar geworden. Sie begehrten sich, mehr nicht. Er hatte viele Frauen vor ihr gehabt, Sex war nichts Besonderes für ihn. Sie bildete sich nicht ein, etwas Besonderes für ihn zu sein.</p>
<p>Sie verband etwas anderes: Sie war seine Jugendliebe.</p>
<p>Sie fühlte seine beginnende Lust, seinen schweren Atem, seinen vorgetäuschten Wachzustand. Sie streichelte ihn, küsste seinen Hals, knabberte an seinen Ohrläppchen. Ihre heißen Brüste drückten sich an seinen Rücken, ihre Hände spielten an seinem warmen Körper abwärts, dorthin, wo sein warmes Glied zu beachtlicher Größe gewachsen war.<br />
Ihre Permanenz forderte Tribut. Endlich reagierte er auf sie, mit einem Blick, der gleichzeitig Verwunderung ob der morgendlichen Tat und Lust auf neuerliche körperliche Vergnügungen vereinte. Sein fordernder Kuss schmeckte nach Mehr. Langsam gleitete seine Hand an ihr nach unten. Er spielte mir ihr, fühlte ihren Drang, sich ihm hinzugeben, berührte sie an ihrer empfindlichsten Stelle. Er hörte nicht auf, es schien ihr eine Ewigkeit. Sein Mund war schon lange nicht mehr auf dem ihren. Langsam schob er sich nach unten, seine Finger bewegten sich noch immer dort und sollten mit ihrem Spiel nicht aufhören. Seine Zunge grub sich tief in sie, in das Zentrum ihrer Lust, kostete sie ausgiebig und schaffte es genüßlich, sie fast bewegungsunfähig zu machen. Plötzlich drehte er sie auf den Bauch und drang schwer in sie ein. Langsam wollte er kommen, nicht so hastig, wie beim ersten Mal. Er wollte sie jetzt genießen, diese Frau, von der er viel zu wenig wußte, seine erste Liebe, und die er nie vergessen hatte.</p>
<p>Heute schon, im Laufe des Tages, würden sie sich wieder trennen. Sie mussten zurück an gewohnte Plätze. Bis dahin waren nur es nur wenige Stunden, die sie zu genießen wussten. Ein ungleiches Liebespaar – auf einer Welle höchsten Glücks.</p>
<p>Irgendwann waren sie allein, jeder für sich, im eigenen Schmerz, und beide wussten, dass sie alles daran setzen würden, ihre Begegnung zu wiederholen.</p>
<p>Ein Plan nahm bereits Gestalt an.</p>
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		<title>Begehren</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 08:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>but808</dc:creator>
				<category><![CDATA[erotische Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Begehren Er trug Jeans und ein weißes Hemd, offen und locker, dazu die Jeans, die knackig saß und sein jugendlich-frisches Aussehen verstärkte. Er war so alt wie sie und hatte nichts an seiner eigenen, typischen Schönheit eingebüßt. Sein männlicher Duft umfing sie, verstärkt durch ein umwerfendes After Shave. Lächelnd drückte er sie an sich, küsste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Begehren</p>
<p>Er trug Jeans und ein weißes Hemd, offen und locker, dazu die Jeans, die knackig saß und sein jugendlich-frisches Aussehen verstärkte. Er war so alt wie sie und hatte nichts an seiner eigenen, typischen Schönheit eingebüßt. Sein männlicher Duft umfing sie, verstärkt durch ein umwerfendes After Shave. Lächelnd drückte er sie an sich, küsste sie auf die Wange und ließ sie einsteigen. Sein Ziel war ihr unbekannt, aber mit dem Auto fuhren sie lange, in einen anderen Ort. Er mochte ihr etwas Besonderes zeigen. Sie genoss die Fahrt und konnte es doch nicht, war kaum Herr ihrer Sinne, fühlte wieder die knisternde Erotik, die sie schon bei ihrer ersten Begegnung umwehte und gegen die sie nichts unternehmen konnte.</p>
<p><span id="more-303"></span></p>
<p>Die Sonne wollte langsam den Tag zum Abend werden lassen, aber noch ließ er sich Zeit, Kühle zu verströmen. Ein Rest warme Luft spielte durch die Autoscheiben, als sie der Abendsonne entgegen fuhren. Sie freuten sich auf ein gemeinsames Essen, jedoch verspürte sie keinen Hunger. Der Hals war wie zugeschnürt. Sie konnte nicht fassen, was mit ihr passierte – ihre Jugendliebe saß neben ihr, hatte Zeit und nur noch Augen für sie. Unglaubliche Gefühle bewegten sie &#8211; Glück und Fassungslosigkeit, Staunen und körperlicher Sehnsucht nach dem großen Unbekannten, was sie sich immer gewünscht hatte. Ihre Beherrschung war schmerzhaft, gelang nur schwer. Sie wollte sich nicht die Blöße geben, ihn schon im Auto von seinem Hemd zu befreien, nein, sie strebte nach dem Genuss, mit ihm absolut alleine sein, in seinen Armen liegen, von ihm beschützt zu werden und seine körperliche Kraft spüren.</p>
<p>Darauf musste sie eine gefühlte Ewigkeit warten. Er führte sie in ein kleines, romantisches Lokal in einem Dorf, welches sie bisher nicht kannte. Der Hof war mindestens zweihundert Jahre alt. Mit viel Liebe wurde hier demonstriert, dass ein altes Haus Geschichte erzählen konnte und in seinem gepflegten Fachwerk ein anderes Leben als heute stattgefunden hatte. Im Hof wuchsen alte Rosen, die eine Sitzecke umgaben, die mit kleinen Tischen und Bänken leichtes, südländisches und ländliches Flair verbreiteten.</p>
<p>Dort saßen beide im Freien, schon frühzeitig bei Kerzenschein und vergaßen die Zeit. Sie schwelgten in Erinnerungen und Rückblenden. Beider Leben ging schon frühzeitig in andere Richtungen. Vieles, was sie nicht wusste, kam zum Gespräch. Sie hörte ihn und hörte doch nichts &#8211; gebannt schaute sie ihm zu, hörte seine Stimme, seinen Worten und Gestik. Sie saugte ihn förmlich in sich hinein, wollte alles festhalten, mit allen Sinnen und nichts vergessen.</p>
<p>Er spürte ihren verlorenen Zustand und legte seinen Arm um sie. Zärtlich schaute er sie an. Langsam suchte sein Mund den ihren. Sie öffnete sich ihm, küsste ihn – zu lange &#8211; und zog sich doch zugleich zurück. Niemand war um sie und schaute zu, doch sie fühlte sich ein wenig unsicher. Sie lehnte sich an ihn und genoss seinen Atem an ihrem Ohr, spürte seine Lippen an ihrem Ohrläppchen und fröstelte. Sie wusste: Wenn sie nicht aufpasste, war es um sie geschehen. Sie war auf dem Wege, sich unsterblich neu zu verlieben und wollte es jetzt, in diesem Moment, nicht zulassen.</p>
<p>Irgendwann zahlte er die Rechnung und sie gingen ein wenig schneller, als es darum ging, ihr Zimmer aufzusuchen. Eng umschlungen und froh, der Öffentlichkeit entkommen zu sein, fanden sie die Tür ihres Zimmers. Kaum darin, zog er sie heftig an sich und küsste sie, lange und heiß. Sie lag in seinen Armen, schnell ließ er sie wieder los, er hatte anderes im Sinn. Seine Hände suchten und liebkosten ihre Brüste, die sie ihm entgegen hob, deren Berührung ihr Begehren verstärkte. Sie stöhnte auf. Ihre Lust begann zu glühen, sie presste sich an ihn, wünschte, dass dieser Zustand nie enden sollte. Er fühlte ihr Zittern und das körperliche Beben, welches sie erfasste &#8211; sie hatten nicht mehr Zeit, sich auf die Langsamkeit zu konzentrieren.<br />
Ohne sich von den Lippen des anderen zu lösen, befreiten sie sich schnellstens von ihren Klamotten. Sie fühlte an seinen Knöpfe, seinem Gürtel, es ging ihr nicht schnell genug, wollte endlich seine Haut auf ihrer fühlen. Er öffnete hastig ihre Bluse, schob die Träger ihres zarten Spitzen-BH an die Seite, fand den Verschluss und warf den reizenden Stoff leichthändig auf den Boden. Er schob sie leicht von sich, schaute sie an und beugte sich über ihre Brüste, deren Anblick ihn erregte und seine Lust verstärkte. Sie schloss die Augen und überließ sich dieser erotischen Massage, genießend, stöhnend und suchend, nur seinen Körper, der sich zu ihr wandte und ihr Blut in Wallung brachte.</p>
<p>Sie liebten sich, leidenschaftlich, kraftvoll und hemmungslos. Viel zu schnell war es vorbei. Was kam danach?</p>
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		<title>Der Stau ( Teil 02)</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 15:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>but808</dc:creator>
				<category><![CDATA[erotische Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Fortsetzung von Teil 01 Zwischen ihren gespreizten Beinen glänzt es feucht und ich beuge meinen Kopf ihrem Schoß entgegen, um mit meiner Zunge jeden Tropfen ihrer feuchten Lust aufzunehmen. Sie lässt ein leichtes Stöhnen aus, als ich sie mit meinen Lippen liebkose. Meine Finger fahren über den Ansatz ihrer rasierten Scham, spielen kurz mit ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fortsetzung von Teil 01</p>
<p>Zwischen ihren gespreizten Beinen glänzt es feucht und ich beuge meinen Kopf ihrem Schoß entgegen, um mit meiner Zunge jeden Tropfen ihrer feuchten Lust aufzunehmen. Sie lässt ein leichtes Stöhnen aus, als ich sie mit meinen Lippen liebkose. </p>
<p>Meine Finger fahren über den Ansatz ihrer rasierten Scham, spielen kurz mit ihrem Bauchnabel und gleiten anschließend zu ihren Brüsten. Die sanften, weichen Rundungen liegen perfekt in meinen Händen und ich spüre, wie sich ihre Brustwarzen gierig meinen Fingern entgegen recken. </p>
<p><span id="more-285"></span></p>
<p>Ich lasse meine Zunge in sie eingleiten, bewege sie leicht vor und zurück und genieße die feuchte Wärme, die sich auf mein Gesicht legt. Meine Bartstoppeln scheinen sie zu kitzeln, denn sie lacht leicht auf. Ich hebe mein Gesicht und sie beugt sich zu mir vor und gibt mir einen Kuss.</p>
<p>Ihre Finger tasten nach meinem Gürtel. Sie zieht mir die Hose mitsamt den Boxershorts herunter und umfasst mein zu voller Größe ersteiftes Glied. Sie bewegt ihre Hände geschickt auf und ab und mein Verlangen, sie zu spüren, wird immer größer. </p>
<p>Ich setze mich auf und ziehe sie auf meinen Schoß. Während ihre Hände an meinem Penis auf und ab gleiten, hole ich aus einer kleinen Schachtel, die ich für den Fall der Fälle im Fahrerhäuschen versteckt habe, ein Kondom hervor.</p>
<p>Ich reiche es ihr und sie öffnet die Packung und zieht es mir über. Sie hebt ihren Po ein bisschen an und ich taste mit meinen Fingern nach ihrer feuchten Öffnung. Mein Penis dringt wie von selbst in sie ein. </p>
<p>Ein Gefühl von Wärme und unermessbarem Verlangen umfasst mich. Ihre Augen sind geschlossen, als sie sich auf und ab bewegt. Ich umfasse ihre Hüften und unterstütze sie in ihren rhythmischen Bewegungen. Wir agieren als eins, mal langsamer, mal schneller, aber immer zusammen. </p>
<p>Ich sauge leicht an ihren Lippen und erkunde das Innere ihres Mundes mit meiner Zunge. Ihre Finger krallen sich in meinen Hinterkopf und ziehen mich noch fester an sie heran. </p>
<p>Schließlich lässt sie von mir ab und lässt ihren Kopf etwas zurück fallen. Ich lehne mich in meinem Sitz zurück. Unsere Bewegungen werden schneller und ich spüre, wie ich mich dem Höhepunkt meiner Lust nähere. Ich lehne mich in den Moment hinein und konzentriere mich ganz auf dieses Gefühl. </p>
<p>Als ich komme, sind meine Augen geschlossen und als ich sie wieder öffne, schaut sie mich verschmitzt lächelnd an. Sie gibt mir einen langen, eindringlichen Kuss und lässt mein Glied aus ihr herausgleiten. </p>
<p>Ich entsorge das Kondom in einem kleinen Müllbeutel und sie setzt sich neben mich auf den Beifahrersitz. </p>
<p>Sie rückt ihr Kleid zurecht und schaut mich an.</p>
<p>„Danke.“, sagt sie. Sie küsst mich auf die Wange, öffnet sie die Beifahrertür und klettert behände hinaus. Als ich die Gardinen geöffnet habe und suchend hinaus schaue, ist sie verschwunden. </p>
<p>Als ich meine Hose wieder hochgezogen und den Gürtel geschlossen habe, beginnt sich der Stau zu lösen. Die Autos vor mir setzen sich in Fahrt und so trete ich leicht auf das Gaspedal meines Brummis und setze meine Fahrt nach Hause fort.</p>
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		<title>Der Stau ( Teil 01)</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 07:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>but808</dc:creator>
				<category><![CDATA[erotische Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Stau Aus der Ferne leuchten mir die Blinklichter der Autos entgegen, die den Stau bereits bemerkt haben. Ich werfe einen Blick auf die Uhr und lasse einen Seufzer aus, während ich auf die Bremse trete. Ich komme hinter einem alten VW Käfer zum stehen, der sich vor meinem Brummi noch mickriger ausnimmt als er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stau</p>
<p>Aus der Ferne leuchten mir die Blinklichter der Autos entgegen, die den Stau bereits bemerkt haben. Ich werfe einen Blick auf die Uhr und lasse einen Seufzer aus, während ich auf die Bremse trete. Ich komme hinter einem alten VW Käfer zum stehen, der sich vor meinem Brummi noch mickriger ausnimmt als er eh schon ist. Ich kann das Ausmaß des Staus auch von meiner hohen Position aus nicht erkennen und stelle mich daher auf eine lange Wartezeit ein. Alle Hoffnungen, zum Abendessen daheim zu sein, habe ich sowie schon aufgegeben.</p>
<p><span id="more-283"></span></p>
<p>Ich will gerade in ein übriggebliebenes Sandwich beißen, als es an meine Fahrertür klopft. Erstaunt rolle ich das Fenster runter und schaue in das Gesicht einer jungen Frau. Leicht rötliche Locken fallen auf ihre Schultern und umrahmen ein ausgesprochen hübsches Gesicht. Das den lauen Sommertemperaturen angepasste leichte Kleid betont ihre schlanke Figur und lässt sie sehr jugendlich aussehen. Sie schaut mich verschmitzt an und schiebt einen Träger von ihrer Schulter, so dass ich den Ansatz ihrer kleinen, festen Brüste sehen kann. Mir wird heiß und ich spüre, wie es sich in meiner Hose zu regen beginnt.</p>
<p>„Kannst du von da oben besser sehen, wie lange das hier noch dauern kann?“, fragt sie und weckt mich aus meinem Tagtraum. Der Träger ihres Kleides ist zu meinem Bedauern wieder an seinem Platz und ich werde etwas rot, wenn ich bedenke, dass ich sie vermutlich soeben recht unangemessen angestarrt habe. Verlegen schüttele ich den Kopf und murmele nur: „Nein, tut mir leid, ist kein Ende abzusehen.“</p>
<p>Sie lacht mich mit funkelnden Augen an und sagt: „Prima, dann ist ja genügend Zeit, dass du mir mal deinen Truck zeigst. Ich habe so ein Ding schon immer mal von innen sehen wollen.“</p>
<p>Verdutzt warte ich darauf, dass sie über ihren Witz lacht und zurück zu Ihrem Auto geht, aber sie scheint es ernst zu meinen. Meine Gedanken kehren zu ihren Brüsten zurück und so ignoriere ich die Firmenregeln, die ich gerade breche, löse den Sitzgurt und öffne ihr die Beifahrertür. Leicht hüpfend umrundet sie die Fahrerkabine und nimmt meine ausgestreckte Hand zur Hilfe, als sie ins Fahrerhäuschen klettert. Sie schließt die Tür, lächelt mich an und sagt: „Hi, ich bin Cindy.“</p>
<p>Ich stelle mich ihr vor und bemerke dabei den leicht fruchtige Parfümduft, der von ihrer Haut ausgeht. Aus der Nähe kann ich sehen, wie sich ihre Brustwarzen gegen das Kleid abzeichnen. Sie trägt keinen BH. Meine Blicke wandern nach unten. Ihr etwa knielanges Kleid ist an einem Bein etwas nach oben gerutscht und gibt die Sicht auf ihren Oberschenkel frei.</p>
<p>Sie bemerkt meinen Blick und sagt: „Wie ist das so, wenn man lange unterwegs ist? Wird man da nicht einsam?“ Sie ergreift meine Hand und führt sie zu ihrem Knie. Sie rollt ihr Kleid etwas nach oben und ermuntert mich mit ihren Blicken, über ihren Schenkel zu streichen.</p>
<p>Mir wird abwechselnd heiß und kalt, während ich über ihre weiche Haut streiche und ich merke, wie die Beule in meiner Hose immer größer wird. Sie legt ihre Hand auf meine Schulter und lässt sie über meine Brust bis hin zu meinem Gürtel gleiten. Ihre schlanken Finger gleiten leicht in meine Hose und Unterhose und tasten dort nach meinem Glied.</p>
<p>Ich kann mich gerade noch dazu bringen, die kleinen Gardinen an den Fenstern zuzuziehen, bevor ich alle Hemmungen fallen lasse und meine Hand hin zu ihrem Höschen bewege. Ich fahre mit zwei Fingern an den Rändern entlang und lasse sie schließlich unter den Stoff gleiten. Es ist warm und feucht und ich wünsche mir nichts sehnlicher, als sie mit meinen Lippen zu kosten.</p>
<p>Als ob sie meine Gedanken erraten würde, nimmt sie ihre Hand aus meiner Hose und zieht kurzerhand ihr Höschen aus. Sie stellt ein Bein auf der Sitzbank ab, lässt das andere auf dem Boden und legt sich mit dem Kopf zur Beifahrertür auf die Sitzbank. Mit den Händen zieht sie ihr Kleid nach oben.</p>
<p>Fortsetzung folgt &#8230;.</p>
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		<title>Die Professorin (Teil 02)</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>but808</dc:creator>
				<category><![CDATA[erotische Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Fortsetzung von Teil 01 Am Abend liege ich auf meinem Bett, höre das Violinenkonzert von Mendelssohn und masturbiere dabei. Nur sind es nicht meine Hände, die sich um mein Glied legen, es sind ihre. In meinen Gedanken streichen meine Hände über ihre Schultern, gleiten über ihre Brüste und berühren die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Die Professorin (Teil 01)" href="http://sinnliche-celine.de/die-professorin-teil-01">Fortsetzung von Teil 01</a></p>
<p>Am Abend liege ich auf meinem Bett, höre das Violinenkonzert von Mendelssohn und masturbiere dabei. Nur sind es nicht meine Hände, die sich um mein Glied legen, es sind ihre. In meinen Gedanken streichen meine Hände über ihre Schultern, gleiten über ihre Brüste und berühren die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln. Ich stelle mir vor, wie ihre vollen Lippen meinen Penis umschließen und komme dabei so heftig, dass ich anschließend für mehrere Minuten schwer atmend auf dem Bett liegen bleibe.</p>
<p>Der Samstag bringt viel Sonne und einen Ausflug an den See mit Freunden und Kommilitonen. Die CD mit der Furtwängler-Aufnahme steckt wie ein Talisman in meiner Tasche. Ich ignoriere den Großteil des belanglosen Geplänkels meiner Kommilitonen und nippe an meinem Bier.</p>
<p><span id="more-281"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Meine Gedanken wandern zu ihr und die Vorstellung ihres nackten Körpers sorgt für eine Beule in meiner Hose. Ich stehe vorsichtig auf und verdecke dabei einigermaßen geschickt meine Erektion. Mit einem Ohr nehme ich einen Fetzen des Gesprächs zwischen zwei Mitstudenten auf, die ich nur vom Sehen kenne.</p>
<p>„Die Meinhardt ist ein echtes Arbeitstier. Ich habe mal ein Semester als Hilfskraft im Seminar gearbeitet und habe keinen Tag erlebt, an dem sie nicht im Büro war. Ich verspreche dir, die ist auch jetzt gerade im Institut.“</p>
<p>Mehr muss ich nicht hören. Ich nehme meine Sachen, finde eine fadenscheinige Ausrede und mache mich auf den Weg zum Seminar. Während der knapp halbstündigen Busfahrt bin ich nervös wie vor meiner ersten Verabredung während der Schulzeit. Meine Finger umschließen die CD und halten sie fest, als ob mich alle Kraft verlassen würde, wenn sie nicht mehr da wäre.</p>
<p>Das Seminargebäude ist verlassen und dunkel, in ihrem Büro brennt aber tatsächlich noch Licht, welches schwach nach außen dringt. Ich klopfe und sie öffnet sofort. Sie sagt kein Wort und tritt nur zurück, um mich hereinzulassen.</p>
<p>Den Mittelpunkt ihres Büros bildet ein großer Schreibtisch, der mit Büchern, Noten und anderen Dokumenten überstreut ist. An einer Wand steht ein weißes Klavier und daneben ein stabil aussehendes Bücherregal. Ein Plakat kündet von einer Rigoletto-Aufführung.</p>
<p>Sie schließt die Tür und ich drehe mich zu ihr um. Ich halte noch immer die CD in den Händen, halte sie kurz hoch und lege sie dann auf den Tisch. Dann gehe ich auf sie zu, lege meine Hände auf ihre Wangen und ziehe sie zu mir heran. Meine Lippen finden die ihren und was als sanfter Kuss beginnt wird stürmischer und leidenschaftlicher.</p>
<p>Mit einer Hand taste ich nach ihrem Bürostuhl und ziehe ihn an uns ran. Ich setze mich und ziehe sie auf meinen Schoß. Meine Lippen liebkosen ihr Gesicht und ihren Hals. Ich knabbere etwas an ihrem Ohrläppchen und suche dann wieder nach ihrem Mund. Sie küsst mich gierig zurück und lässt ihre Finger unter mein T-Shirt gleiten. Ihre Finger fahren über meine Brust und spielen mit meinen Brustwarzen.</p>
<p>Ich löse mich kurz von ihr und ziehe mein T-Shirt über den Kopf. Da ich es nicht länger ertragen kann, deute ich ihr an, aufzustehen und beginne sie auszuziehen. Ich finde meine Fantasien erfüllt, als meine Hände über ihre nackten Brüste gleiten, die zuvor voll und schwer ihre Bluse ausgefüllt haben. Meine Zunge gleitet über ihre harten Nippel und meine Lippen beginnen leicht an ihnen zu saugen.</p>
<p>Ich falle auf die Knie, fahre mit dem Mund zu ihrem Bauchnabel und spüre die ganze Wärme ihres weichen Körpers an meinem Gesicht. Mit den Händen umfasse ich ihren Po und ertaste ihre Schenkel. Als sich meine Finger zwischen ihren Beinen finden und zu ihrem Jeansknopf fahren, werfe ich ihr einen kurzen fragenden Blick zu.</p>
<p>Sie lächelt mich an und nickt fast unmerklich. Sie weiß was ich will und sie möchte es auch.</p>
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		<title>Die Professorin (Teil 01)</title>
		<link>http://sinnliche-celine.de/die-professorin-teil-01</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>but808</dc:creator>
				<category><![CDATA[erotische Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[„Und aus diesem Grund wird Felix Mendelssohn seine größte Bedeutung immer als Wiederentdecker von Johann Sebastian Bach haben, nicht aber als eigenständiger Komponist.“ „Meine Damen und Herren, ich wünsche Ihnen ein angenehmes Wochenende. Wir sehen uns nächsten Freitag wieder.“ Das übliche Klopfen auf den Bänken. Ein wenig kürzer vielleicht als an den anderen Tagen. Schuld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Und aus diesem Grund wird Felix Mendelssohn seine größte Bedeutung immer als Wiederentdecker von Johann Sebastian Bach haben, nicht aber als eigenständiger Komponist.“<br />
„Meine Damen und Herren, ich wünsche Ihnen ein angenehmes Wochenende. Wir sehen uns nächsten Freitag wieder.“</p>
<p>Das übliche Klopfen auf den Bänken. Ein wenig kürzer vielleicht als an den anderen Tagen. Schuld daran sind 30°C im Schatten und die Aussicht auf zwei freie Tage, an denen musikwissenschaftliche Bedenken nicht halb so viel Gewicht haben wie die Entscheidung für die richtige Sorte Bier.</p>
<p>Der Hörsaal lehrt sich schnell, aber ich bleibe noch etwas auf meinem Stuhl sitzen.</p>
<p><span id="more-278"></span></p>
<p>Meine Augen sind auf sie fixiert. In meinen Gedanken streife ich eine Strähne ihrer schulterlangen schwarzen Haare aus Ihrem Gesicht. Ihr Gesicht. Die relative Strenge, die von Ihren Augen ausgeht und die durch die Brille betont wird, findet eine komplette Auflösung in der Weichheit ihres Mundes. Zu beiden Seiten Ihrer vollen Lippen finden sich kleine Grübchen, die sich verstärken, als Sie von ihren Unterlagen aufsieht, den Blick auf mich richtet und lächelt.</p>
<p>Ich schaue zurück und versuche, all mein Begehren, all meine Lust, in diesen Blick zu legen.<br />
Es ist der gleiche Blick wie nach jedem Ende der Vorlesung. Der Blick, der mich dazu drängt, zu ihr zu gehen und der mich zugleich an meinen Stuhl fesselt.</p>
<p>Mein Blick schweift zu ihrer Bluse und doch nehme ich sie gar nicht war. Stattdessen sehe ich ihre Brüste, die warm und weich darunter liegen.</p>
<p>Ich weiß nicht, was mich diesmal antreibt, aber als auch der letzte Student gegangen ist, stehe ich auf und gehe nach vorne zum Podium.</p>
<p>„Ich stimme Ihnen nicht zu, Frau Professor Meinhardt.“, sage ich.</p>
<p>„Herr Cobalt.“ Sie schaut mich mit einer Mischung aus Verwunderung und Herausforderung an. „Das ist sehr schade, dass ich Sie nicht überzeugen konnte. Waren meine Argumente für Sie nicht stichhaltig?“</p>
<p>„Ihren Argumenten kann ich nichts entgegensetzen. Aber während Ihrer ganzen Vorlesung habe ich in meinem Kopf das Violinenkonzert in e-Moll gehört und&#8230;wie kann jemand, der solche Musik geschrieben hat, nicht von ebensolcher Bedeutung sein wie der Komponist, dem er zu erneutem Ruhm verholfen hat? Ich weiß, das ist keine sehr wissenschaftliche Aussage, aber es ist eine Herzensangelegenheit.“</p>
<p>Sie scheint kurz nachzudenken und lächelt mich dann an.</p>
<p>„Vielleicht sollte es mehr Menschen wie Sie geben, gerade in unserem Fach. Menschen, die mehr mit dem Herzen als mit dem Kopf hören.“</p>
<p>Sie tritt hinter dem Pult hervor und kommt einen Schritt auf mich zu. Die schwarzen Anzughosen legen sich eng um ihre Schenkel. Sie ist nicht das, was man gertenschlank nennen würde, aber ihr Körper ist ausgesprochen wohl proportioniert. Ihre Rundungen strahlen eine verführerische Weiblichkeit aus und nehmen ihr einen Großteil der distanzierten Kühle, die ihre Vorlesungen manchmal ausstrahlen können.</p>
<p>Sie mustert mich eindringlich und ich habe das Gefühl, dass meine Kleider unter ihrem Blick ebenso dahinschmelzen wie die ihren unter meinem.<br />
Um das Schweigen zu brechen sage ich: „Vielleicht fehlt Ihnen ja einfach nur die richtige Aufnahme. Ich habe eine CD, auf der Yehudi Menuhin von Furtwängler dirigiert wird. Wenn Sie die hören, sind Sie überzeugt, darauf wette ich.“</p>
<p>„Ich bringe Sie Ihnen nächste Woche mit.“, füge ich hinzu.</p>
<p>„Wie wäre es, wenn Sie sie stattdessen bei mir im Büro vorbeibringen? Dann können wir sie gemeinsam anhören und sie zeigen mir, was Ihnen am besten gefällt.“</p>
<p>Sie zwinkert mir kurz zu, nimmt ihre Akten und verlässt den Hörsaal.</p>
<p><a title="Die Professorin (Teil 02)" href="http://sinnliche-celine.de/die-professorin-teil-02">Fortsetzung folgt hier</a></p>
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		<title>Wiedersehen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>but808</dc:creator>
				<category><![CDATA[erotische Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiedersehen Sie sah ihn, als sie sich fast sicher war, ihn nie wieder zu sehen. Sie kam jedes Jahr in den kleinen Ort, der ihr Heimat und Rückzug bedeutete. Sie war elf Jahre alt, als sie das erste Mal hierher kam, in das Dorf, von dem sie nichts wusste und das ihr Leben beeinflussen sollte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiedersehen</p>
<p>Sie sah ihn, als sie sich fast sicher war, ihn nie wieder zu sehen.</p>
<p>Sie kam jedes Jahr in den kleinen Ort, der ihr Heimat und Rückzug bedeutete. Sie war elf Jahre alt, als sie das erste Mal hierher kam, in das Dorf, von dem sie nichts wusste und das ihr Leben beeinflussen sollte. Es war ein sehr stiller Ort, der umgeben von lieblichen Bergen und Wald, scheinbar schlief. Hier lebten einige Kinder in ihrem Alter, mit denen sie sich traf und ihre Jugend lebte.</p>
<p>Da fiel er ihr schon auf. Er, der dunkelhaarige Junge, der kaum größer als sie, der sich freute, wenn sie im Ort weilte. Irgendwann in den Jahren verliebte sie sich in ihn – unsterblich und ewig. Sie war fünfzehn, als er sie zum ersten Mal küsste. An einem warmen Sommerabend, unter Rosen. Ihr erster Kuss, unvergessen und unerreicht.</p>
<p>Sie waren beide sechzehn, als er mit ihr schlafen wollte. Ihre Scheu war zu groß, sie lehnte ab. Ihr Gefühlszustand – jämmerlich, ihre Verliebtheit – ein Dauerzustand.</p>
<p><span id="more-1"></span></p>
<p>Er heiratete zeitig, mit achtzehn. Ihre jährlichen Begegnungen wurden unregelmäßig, es vergingen fast Jahre, wo sie sich nur zufällig winkten. Sie kamen nicht mehr zusammen, das Schicksal hatte mit Beiden anderes vor.</p>
<p>Inzwischen war sie Anfang dreißig, geschieden und hatte nichts vergessen. Wenn sie im nächsten Sommer wieder auftauchte, schaute sie nach ihm. Ihre heiße, ungestillte Sehnsucht verließ sie nicht – die zu ihrer Jugendliebe.</p>
<p>Sein elterliches Haus befand sich in unmittelbarer Nähe zum Anwesen, wo sie sich immer aufhielt. Sie kam in diesen Ort, um ihren Urlaub zu verbringen, aber insgeheim hoffte sie ständig, ihn wieder zu treffen. Sie wurde von ihrem Verlangen beherrscht, alles nachholen zu wollen, wilden, hemmungslosen Sex mit ihm zu haben. Wissend, das der Wunsch fast sinnlos war, ergab sie sich ihren Vorstellungen und war beseelt von dieser ungelebten Liebe. Kam sie doch immer wieder hier her, weil sie sich hier wohl fühlte, trotzdem wartete sie – auf ihn. Sie interessierte sich auch für die Menschen und ihre Geschichten und hoffte oft genug, dabei viel Neues aus seinem Leben zu erfahren. Sie wusste Bescheid, auch dass er kaum nach ihr fragte.</p>
<p>Vergessen hatte er sie jedoch auch nicht.</p>
<p>Er winkte ihr aus seinem Auto zu – und hielt.</p>
<p>Er sah gut aus, schien fast unverändert – schlank und muskulös und strahlte eine körperliche Kraft aus, der sie sich schwer entziehen konnte. Er stieg aus, lächelnd drückte er sie an sich, wissend, dass es Dorfgespräch sein wird, wenn sie sich beide in den Armen lagen. Sie waren beide fast zwanzig Jahre älter geworden.</p>
<p>Er war geschieden.</p>
<p>Sie verabredeten sich für den gleichen Abend. Bei ihm.</p>
<p>Sie wurde erwartet. Von dem Mann, mit dem sie nie leben durfte, auf den sie immer noch restlos scharf war. Seine Eltern waren anwesend, freuten sich, sie zu sehen. Es gab viel zu erzählen. Sie gab sich Mühe, den Gesprächen zu folgen – und fühlte sich beobachtet. Seine Blicke gehörten ihr. Er war präsent und sah auch noch heute unverschämt gut aus. Eine männliche Provokation – darin war er sich sicher. Er spielte mit seinem Sex, dem sie schon immer hoffnungslos verfallen war.</p>
<p>Seine Anwesenheit nahm ihr fast den Atem. Zwischen ihnen knisterte es vor Erotik – ein Zustand, der ihr sämtliche Sinne raubte. Sie wollte ihn nur noch anschauen, fühlen, fassen, endlich mit ihm allein sein – schaffte kaum, sich zu konzentrieren. Nur weit weg von allem – mit ihm und für ihn. Eine unerträgliche Spannung herrschte zwischen beiden, sie nahm kaum richtig wahr, was um sie passierte. Sie scherzten und redeten, nur dass sie kaum noch Luft zum Atmen bekam. Seine Gegenwart machte sie schwach, taumlig und anlehnungsbedürftig. Die Zeit blieb stehen, die Gegenwart – ausgeklammert.</p>
<p>Irgendwann brachte er sie hinaus. Endlich waren sie allein, endlich durfte er sie berühren. Und küssen- heftig, intensiv und zärtlich zugleich. Er hielt ihren Kopf, seine Zunge berührte ihre Lippen.<br />
Sie sehnte sich nach einer nicht endend wollenden Zärtlichkeit, fühlte seine und ihre Lust und beider körperliche Gier, wollte seinen Mund und, und, und… Beide wussten, dass die Zeit reif für ihr Miteinander war.</p>
<p>Sie standen eng umschlungen in der Nacht, über ihnen die Sterne des Herbstes. Langsam schob er sie von sich. Für den nächsten Abend lud er sie zum Abendessen ein – in ein Hotel.</p>
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